Die Tote am Leuchtturm

Von Manfred Reuter erscheinen im Frühjahr 2011 zwei neue Kurz-Krimis. „Die Tote am Leuchtturm“ ist der Titel einer frivol-bizarren Geschichte, die sich auf Norderney zuträgt und im Kur-Milieu für reichlich Aufregung sorgt. Mit diesem Kurz-Krimi gibt der Autor sein Norddeutschland-Debüt, nachdem er bislang als Eifel-Krimi-Schreiber in Aktion war.

„Die Tote am Leuchtturm“ erscheint im Hillesheimer kbv-Verlag. Herausgegeben wird die Anthologie unter dem Titel „Deichleichen“ von Regine Kölpin (Neustadtgödens).

Die Kurzbeschreibung des Verlags:

Ein flaches, überschaubares Land, still, friedlich und ohne finstere Geheimnisse, so scheint es – aber das täuscht! 23 renommierte Krimiautoren haben sich auf den Weg gemacht, um zwischen Jadebusen und Dollart literarisch zu morden. Jürgen und Marita Alberts, Richard Birkefeld, Petra Busch, Olaf Büttner, Gitta Edelmann, Christiane Franke, Nina George, Peter Gerdes, Silvija Hinzmann, Mete Izgi, Regine Kölpin, Ralf Kramp, Tatjana Kruse, Cornelia Kuhnert, Edda Minck, Heinrich-Stefan Noelke, Reinhard Pelte, Manfred Reuter, Jobst Schlennstedt, Manfred C. Schmidt, Alexa Stein, Barbara Wendelken und Klaus-Peter Wolf haben mörderisch gute Arbeit geleistet und keine Leiche und kaum einen Ort der Ostfriesischen Halbinsel ausgelassen. Gemordet wird in Schillig, Jever, Wilhelmshaven, Dangast, Jaderberg und auf Wangerooge, auf Spiekeroog, Langeoog, Norderney, Juist und Borkum. Die Leichen liegen in Neuharlingersiel, Esens, Carolinensiel, Großheide oder Leer, in Aurich, Norden, Wiesmoor, Greetsiel, Rhauderfehn, Horumersiel und in Hooksiel.

 

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